Der Südliche Mondknoten im Schützen zeigt angesammelte Erfahrung mit Neugier, Sprache, Kontakten, Fakten, Bewegung und der Fähigkeit, aus vielen kleinen Signalen zu lernen. Das ist eine starke innere Ressource: Der Mensch kann dieses Feld instinktiv kennen und unter Druck dorthin zurückkehren. Der Gegenpol, der Nördliche Mondknoten in den Zwillingen, weist auf Entwicklung durch Neugier, Dialog, Lernen, Fakten, Beweglichkeit, einfache Sprache und die Fähigkeit hin, Fragen zu stellen, ohne daraus eine Doktrin zu machen. Der Südliche Mondknoten ist nichts, was man hassen oder auslöschen muss. Er ist ein vertrautes Werkzeug, das aufhören muss, das einzige Werkzeug zu sein.
Die Gabe dieser Position ist Erfahrung, Erinnerung und Kompetenz in den Themen des Schützen. Der Mensch kann sie natürlich nutzen, manchmal sogar zu natürlich. Die Schwierigkeit beginnt, wenn die alte Stärke zu einer automatischen Verteidigung wird. Dann verengt sich das Leben: Der Mensch wiederholt, was er schon kennt, selbst wenn die Seele nach dem gegenüberliegenden Zeichen und einer vollständigeren Form von Wachstum verlangt.
