Der Südknoten im ersten Haus zeigt starke vergangene oder vertraute Erfahrung von Unabhängigkeit, innerer Getrenntheit, Askese, Überleben und Leben "auf der eigenen Welle". Quellen zu Ketu im ersten Haus erwähnen Selbstbeschränkung, harte Arbeit für ein Ziel, Interesse an spirituellen und okkulten Themen, Erzählen, Vorstellungskraft und manchmal Intuition nahe der Hellsichtigkeit.
Das ist an sich keine schlechte Stellung. Sie gibt ein angeborenes Gefühl von Getrenntheit: "Ich kann es selbst", "ich halte durch", "ich muss nicht wie alle sein." Die Person kann leicht nach innen gehen, Abstand halten, Schwäche verstecken und Hilfe vermeiden. Sie kann still wirken, aber innen ein reiches spirituelles Leben, starke Fantasie, Beobachtung und Verständnis komplexer Zustände haben.
