Das Quinkunx von Saturn und Neptun schafft eine wiederkehrende Anpassung zwischen Schuld, Traum und der Notwendigkeit, Talent in eine Form zu bringen. Neptun macht die Person empfindsam fuer den Schmerz anderer Menschen, Ungerechtigkeit, Schoenheit, feine Zustaende und spirituelle Fragen. Saturn bringt Einschraenkung, Pflicht, Angst davor, sich zu zeigen, sowie familiaere und soziale Begrenzungen. Das Quinkunx fragt die Person immer wieder, wie sie der Welt helfen kann, ohne auszubrennen und ohne ihre Gabe zu verstecken.
Der Native kann in Musik, Poesie, Malerei, Tanz, Fotografie, Kino, Psychologie, spiritueller oder sozialer Arbeit sehr begabt sein. Oft erschafft er jedoch im Verborgenen: schreibt fuer die Schublade, zeichnet fuer sich, singt, wenn niemand zuhoert, und schaemt sich, das Ergebnis zu zeigen. Selbst nach Anerkennung kann er Schuld empfinden, weil ihm etwas leichter faellt als anderen. Dann beginnt die Gabe sich nicht wie Freude anzufuehlen, sondern wie eine Verpflichtung, das Anderssein wiedergutzumachen.

