Der Quinkunx von Suedknoten und Aszendent zeigt das feine Beduerfnis, die lebendige Persoenlichkeit von alten Gewohnheiten zu trennen. Eine Person bemerkt vielleicht nicht sofort, welche Reaktionen aus vergangener Erfahrung, einem Familienszenario, Schutz oder einer lang bestehenden Rolle kommen. Sie wirken natuerlich und sogar vertraut, passen aber nicht immer zum gegenwaertigen Leben.
Dieser Aspekt kann sich durch Ungelenkheit im Selbstausdruck zeigen: Der native Mensch wiederholt eine alte Maske und versucht dann, sie scharf abzuweisen. Noetig ist kein Kampf gegen sich selbst, sondern sorgfaeltige Unterscheidung: Was ist wirklich meins, und was ist nur vertraut? Bei einem exakten Orbis betrifft diese Anpassung stark den Koerper, das Bild und den Beginn neuer Vorhaben. Es hilft zu beobachten, welche Reaktionen sich ohne echten Grund wiederholen. Mit der Zeit gibt dies ein Gefuehl persoenlicher Freiheit zurueck.
