Der Nordknoten im ersten Haus zeigt die Aufgabe, Unabhangigkeit, personlichen Willen, ein ehrliches Gefuhl von "Ich" und die Fahigkeit zu entwickeln, den eigenen Weg ohne standige Stutze durch Partner, Gruppe oder aussere Zustimmung zu gehen. Traditionelle Quellen beschreiben dies als starke, sichtbare und manchmal exzentrische Stellung: Die Person kann anziehend, emotional kraftvoll und einpragsam sein, aber auch wechselhaft und fur andere schwer zu verstehen.
Der Hauptvektor ist, die Gewohnheit zu verlassen, sich in Beziehungen aufzulosen. Der Sudknoten steht im siebten Haus, daher kann das vertraute Szenario ein Leben durch den Partner sein: sich anpassen, auf die Reaktion des anderen warten, einen Spiegel suchen, streiten, beweisen und an einer Verbindung festhalten, auch wenn die Personlichkeit nicht mehr wachst. Der Nordknoten verlangt nicht, Beziehungen abzulehnen. Er verlangt, Beziehungen nicht mehr zum Zentrum der Identitat zu machen.
