Das zwoelfte Haus in Stier zeigt verborgene Aengste und Ahnenmuster, die mit Geld, Koerper, Genuss, Eigentum, Attraktivitaet und dem Recht verbunden sind, in Wohlstand zu leben. Die Person kann unbewusst nach Ansammlung und Sicherheit streben und zugleich Schuld wegen Wuenschen, Komfort oder materiellem Erfolg empfinden.
Innen gibt es oft einen Widerspruch: Die Person will Stabilitaet, Zuhause, Land, schoene Dinge und koerperliche Ruhe, zugleich kann es aber scheinen, dass Genuss bezahlt werden muss. Daraus koennen finanzielle Blockaden, Angst vor Totalverlust, Verzicht auf Freude, heimlicher Genuss dessen, was oeffentlich verurteilt wird, oder die Gewohnheit entstehen, mit Geschenken zu zahlen, statt ueber Gefuehle zu sprechen.